So läuft ein Projekt ab

Vier Schritte, bei jedem wissen Sie, woran Sie sind. Der wichtigste ist der erste, weil dort entschieden wird, was gebaut wird und was nicht.

  1. Kostenlos, 30 Minuten

    Erstgespräch

    Wir klären, was Sie erreichen wollen und was das Vorhaben tatsächlich umfasst. Häufig schrumpft es dabei, weil sich ein Teil der Wünsche als Nebensache herausstellt.

  2. Festpreis, verbindlich

    Angebot

    Ein Festpreis für einen klar beschriebenen Umfang, mit dem, was nicht enthalten ist, ausdrücklich danebengeschrieben. Sie wissen vorher, was es kostet, und ich trage das Risiko, mich verschätzt zu haben.

  3. Alle zwei Wochen etwas Lauffähiges

    Umsetzung

    Arbeit in Schritten, die Sie ansehen können, statt einer Statusmeldung. Ändert sich der Umfang, besprechen wir das vorher, nicht in der Schlussrechnung.

  4. Alles geht an Sie über

    Übergabe

    Quellcode, Zugänge und Schlüssel gehen an Sie über, dazu eine Dokumentation, die jemand anderes zum Weitermachen braucht. Danach können Sie mit mir weiterarbeiten oder mit jemand anderem.

Was Sie das kostet

Steht der Umfang vorher fest, bekommen Sie einen Festpreis, und dann trage ich das Risiko einer Fehleinschätzung, nicht Sie. Klärt sich der Umfang erst im Verlauf, rechne ich nach Aufwand ab.

Was ein einzelnes Vorhaben ungefähr kostet, steht in den häufigen Fragen auf der jeweiligen Leistungsseite.

Weniger bauen ist der größere Hebel

Am teuersten ist selten die Umsetzung. Teuer wird die Funktion, die eingeplant wurde, weil sie naheliegend schien, und die danach für immer mitgepflegt werden muss.

Deshalb gehört zum Erstgespräch auch die Frage, was wegfallen kann. Wie das in der Praxis aussieht, habe ich am Beispiel meiner eigenen App aufgeschrieben: The feature I said no to (englisch).

Wie Sie mich einschätzen können

Kundenprojekte aus meiner Festanstellung kann ich nicht zeigen, dafür gibt es Verschwiegenheitspflichten. Statt Referenzen, die Sie ohnehin nicht überprüfen könnten, gibt es zwei Dinge, die Sie selbst ansehen können.

Erstens meinen Code: Calendula ist quelloffen, liegt im Play Store und bei F-Droid, und Ihre IT kann vor einer Beauftragung hineinschauen. Zweitens das Blog, in dem ich technische Entscheidungen und ihre Begründung aufschreibe, einschließlich der Fehlgriffe.

Und wenn Sie eine kleine Aufgabe haben, bevor Sie eine große vergeben: Genau dafür gibt es die technische Zweitmeinung.

Klingt das passend?

Schreiben Sie mir in zwei Sätzen, worum es geht. Sie bekommen innerhalb von zwei Werktagen eine inhaltliche Antwort.